Gewinner stehen fest

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Die Würfel sind gefallen – oder: Alea iacta est, wie der Asterix-Fan sagt. Die Gewinner des Solo-für-Sophie-Gewinnspiels stehen fest. Doch bevor ich die Namen verkünde, möchte ich mich bei allen Teilnehmern bedanken (das ist obligatorisch) und die Spannung noch ein wenig anheizen. Als Schriftsteller bin ich das mir und meinen Lesern irgendwie schuldig, finde ich.

Es fing nicht gerade vielversprechend an mit dem Gewinnspiel. Das Lovelybooks-Team behauptete, die Anzeige sei online. Aber ich konnte sie nirgends finden – stattdessen: Werbung für die neue Ferrante, den neuen Arne Dahl (haben die überhaupt noch Werbung nötig?). Selbst Titel wie „Fit in der Grundschule“ oder „Mord, Totschlag und Reinigungsmittel“ schummelten sich vor meine kleine Sophie – und das in der Kategorie Liebesromane!

Entsprechend mau war es um die Teilnahme bestellt, und ich fürchtete schon, dass ich jedem einzelnen der Teilnehmer einen Preis würde zusprechen können, was zwar nett, aber auch erbärmlich gewesen wäre. Doch die Lage sollte sich ändern. Ab dem 7. September zogen die Zuschriften spürbar an, um zum Stichtag am 10. September das Ausmaß einer Flutwelle anzunehmen (siehe auch: Hurricane Irma). Dreistellig wurde es am Ende – nicht schlecht.

Nun stand ich vor dem gegenteiligen Problem: so viele freundliche Menschen enttäuschen zu müssen. Ja, das fällt mir schwer und muss doch sein. Ich bin wie folgt vorgegangen: Alle Mails wurden physisch ausgedruckt (Sorry, Regenwald), in gleicher Art gefaltet und sodann in ein Prunkgefäß aus mundgeblasenem böhmischen Bleikristall gegeben. Der Ehrlichkeit halber: Es war, nun ja, eine Tüte, aber nicht diejenige, die ich zur Wahrung meines Pseudonyms gelegentlich auf Fotos trage.

Vorher hatte ich mir die Mails natürlich genau angesehen. Ja, die Antworten waren alle korrekt. Erstaunlich aber war, dass sich unter den Teilnehmern auch etliche Männer fanden. Bisher waren geschätzte 99 % meiner Leser Frauen. Dafür gibt es aus meiner Sicht zwei mögliche Erklärungen: a) Meine Geschlechtsgenossen wurden von ihren besseren Hälften zur parallelen Teilnahme verdonnert, Stichwort Chancenmaximierung. b) Es war der Hauptpreis, die VERTIGO-Uhr, die ihr Interesse anzog. Was der Schuh für die Frau, ist bekanntlich die Uhr für den Mann – manche haben Dutzende davon.

Sei’s drum – mir ist jeder Teilnehmer lieb. Und wie es Glücksgöttin Fortuna (die darf nicht fehlen!) so wollte, hat auch ein Mann den Hauptpreis gewonnen. Es ist – Tusch!:

Timo Stoffers aus Spraitbach

Die neun signierten Ausgaben von Solo für Sophie gehen an:

Matthias Kock aus Wewelsfleth

Reinhard Eberherr aus Haiming

Doris Strohmaier aus Hattenhofen

Mariola Kostka aus Börßum

Anna Elisabeth Waigel aus Salgen

Julia Jagolski aus Edewecht

Rebecca und Robert Jeffares aus München

Anne-E. Reimers aus Glückstadt

Daniela Schubert-Zell aus Wesel

Ich betone, dass ich in keinerlei persönlichem Verhältnis zu den Gewinnern stehe – sie sind mir, ebenso wie die meisten Wohnorte, gänzlich unbekannt. Für alle, die nun enttäuscht sind, da leer ausgegangen: Das Ergebnis der Verlosung kann bestimmt angefochten werden. Bei der Ziehung der Preise war kein Notar auch nur in der Nähe, und von einem ordnungsgemäßen Zustand der Ziehungsgeräte (Hand, Tüte) kann wahrscheinlich auch nicht die Rede sein.

Trotzdem wäre es mir lieb, wir könnten den Gang vor Gericht vermeiden und uns gütlich einigen. Zum Beispiel, indem ihr HIER das E-Book von Solo für Sophie herunterladet. Das ist aus Anlass des Gewinnspiels noch den ganzen September für schlappe 1,99 Euro möglich.

Großes Gewinnspiel

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solo-fuer-sophieWillkommen beim Gewinnspiel zu „Solo für Sophie“, dem etwas anderen Liebesroman rund um eine französische Star-Pianistin, der seine Leser zu Lobeshymnen hingerissen hat: „Super spannend“, „humorvoll“, „wortgewaltig“, „poetisch“ – diese werbenden Worte aus der Anzeige entspringen nicht der Phantasie des Autors. Sie stammen aus den Rezensionen der Lovelybooks-Gemeinde, darunter die Mehrzahl mit der Höchstnote von fünf Sternen. „Ein großartiges Buch zum Lachen und zum Lieben“, so das Fazit einer Leserin.

Wenn ihr überprüfen wollt, ob sie recht hat, und den Ausgang des Gewinnspiels nicht abwarten möchtet: „Solo für Sophie“ gibt es für die Zeit des Gewinnspiels als E-Book für nur 1,99 Euro. Bestellungen werden gern entgegengenommen, und zwar hier: Amazon.

Aber ihr seid bestimmt erst einmal gespannt, was es zu gewinnen gibt. Nun, zunächst und vielleicht nicht übermäßig überraschend: handsignierte Taschenbuchausgaben von „Solo für Sophie“, neun an der Zahl. Der zehnte und Hauptpreis allerdings hat es in sich: eine mechanische Armbanduhr des Berliner Labels VERTIGO im Wert von 345.- Euro.

Das Modell CIRQUE, das hier zur Verlosung steht, ist ebenso anmutig wie die Heldin des Buches und mit seinem Automatikwerk, das sich ganz ohne Batterie von selbst aufzieht,  auch ein bisschen nostalgisch. Das wiederum passt zum männlichen Protagonisten Sebastian, der als hoffnungsloser Romantiker und in seiner Liebe zur klassischen Musik etwas aus der Zeit gefallen scheint.

Die Uhr ist mit ihrem Durchmesser von 40 Millimetern von Männlein wie Weiblein gleichermaßen tragbar. Der Gewinner kann sich im Webshop der Marke sein Lieblingsmodell unter vier Zifferblatt- und diversen Armband-Varianten auswählen: https://www.vertigo-die-uhr.de/uhren/cirque/1/cirque.

Wer an dem Gewinnspiel teilnehmen möchte, schreibt bitte bis zum 10. September 2017 eine E-Mail mit vollständigem Namen und Anschrift an die Adresse tobuls@t-online.de. Keine Sorge: Es wird kein Schindluder mit den Daten getrieben. Allerdings gilt auch hier: ohne Fleiß kein Preis. Anhand der Leseprobe (siehe den Reiter in der oberen Leiste) müsste es euch ein Leichtes sein, folgende Frage richtig zu beantworten:

In der Episode besuchen Laura und Kate zusammen eine Diskothek. Wie ist ihr Name?

a) Big Apple, b) Big Daddy, c) Big Brother

Häh?, werdet ihr vielleicht fragen. Laura, Kate? Diskothek? Es hieß doch, es ginge um eine Pianistin und klassische Musik. Ja, so ist „Solo für Sophie“ – das Buch steckt voller Überraschungen. Mal lustig, mal traurig, meist lieb, aber auch ganz schön böse, erst verschämt, dann ziemlich explizit (Erotik!), ein bisschen altmodisch, dennoch im Hier und Jetzt verankert, stellenweise fast anspruchsvoll, dann wieder augenzwinkernder Schund. Aber genau dieses Wechselbad macht den Roman aus und so kurzweilig. Ach, lest doch am besten selbst!

 

Leserstimmen

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solo-fuer-sophie

Inzwischen haben sich ja doch schon ein paar Leser meiner „Sophie“ angenommen, und ich erlaube mir, hier die schönsten Urteile zu veröffentlichen. Die negativen Stimmen lasse ich natürlich heraus – nein, im Ernst: Es gab bisher wundersamerweise keine. Umso wichtiger, dass ich an dieser Stelle eidesstattlich erkläre, mit den Rezensenten weder in einem moralischen noch finanziellen oder libidinösen Abhängigkeitsverhältnis zu stehen.

  • Wer eine humorvolle Story mit zahlreichen plausiblen Wendungen, der richtigen Prise Erotik und einzigartigen Charakteren zu schätzen weiß, der sollte Sophie in sein Leben lassen – und dazu eine gute Klassik-CD in den Player legen.
  • Meine Meinung: Nun ja, wo soll ich mit dem Schwärmen den anfangen? Wie wär es denn mit den Charakteren? Sie wirken so real und lebendig. Ich liebte sie von Anfang an und zwar wirklich jeden einzelnen.
  • Ich habe das Buch in einem durch gelesen und konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Man fiebert mit den Charakteren mit und erlebt, wie sie sich wandeln und wie sie wachsen und zum Ende hin wird es noch einmal richtig spannend.
  • Insgesamt hat mir „Solo für Sophie“ viel Spaß beschert, da es ein Buch ist, das für Abwechslung im Lesealltag sorgt. Vielfältige Charaktere, ein ungewöhnlicher Schreibstil und eine etwas andere Liebesgeschichte machen das Buch besonders.
  • Insgesamt eine Geschichte mit vielen unvorhersehbaren Wendungen und eine, die ich noch nie in solch einer Form vorgefunden habe. Ein wirklich schönes Novum!
  • Mir gefiel das Buch sehr gut und hat mich ehrlich gesagt sehr überrascht. Es hat mich gepackt und ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen
  • Ich kannte den Autor nicht und war neugierig. Das Thema ungewöhnlich, mal nicht die übliche „Frauen-Literatur“. Das Buch ist unterhaltsam, von der ersten bis zur letzten Seite. Morgen schreibt wortgewaltig, ohne abgedroschen zu klingen.
  • Eine wunderbare Thematik, ganz eigen verarbeitet, von einem Autor, von dem ich gerne mehr lesen möchte!

 

Leserunde auf Lovelybooks

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Aufregende Tage für mich als Autor: Eben erst hat meine „Sophie“ das Licht der Welt erblickt – nachdem ich Jahre mit ihr schwanger gegangen bin -, und nun liegt mein Baby im gleißenden Licht der OP-Lampe und wird von den kritischen Blicken der Ärzte seziert.

Nein, das ist ein durch und durch schiefes Bild und überdies Unsinn: Die Ärzte sind in Wirklichkeit Leser und mir bisher überaus wohlwollend gesonnen. Das gilt insbesondere für die Leserunde auf Lovelybooks.de, die seit einigen Tagen läuft. 27 Leser haben sich für die Übersendung eines Rezensionsexemplares beworben und sind nun fleißig bei der Arbeit, wie es scheint (Huuups, Arbeit? Ich hoffe nicht).

So ganz leicht sind gute Bewertungen auf Lovelybooks nicht zu haben. Die Mitglieder sind überwiegend Vielleser und entsprechend kritisch. Außerdem heben oder senken sie nicht einfach ihren Daumen, sondern begründen ihr Urteil in etlichen Unterrubriken, die auch am Lesefortschritt ausgerichtet sind.

Will man es als Autor überhaupt so genau wissen? Ändern lässt sich doch jetzt ohnehin nichts mehr, und man müsste sich eigentlich längst mit den Ideen für das nächste Buch beschäftigen. Ja, da existiert eine gewisse Ungleichzeitigkeit: Alle bisherigen Hinweise sind gut und stichhaltig, und etliche hätten mich durchaus veranlasst, manches anders zu schreiben – hätte ich sie vor einem Jahr bekommen. So kann ich nur Besserung für das nächste Buch geloben und hoffen, dass kleine Einwände nicht zu einem Verdikt im Großen und Ganzen führen.

Aber wieder muss ich mich revidieren: Die Leserunde macht bisher wirklich Spaß. Die sonst meist anonymen Leser gewinnen Gestalt und Persönlichkeit, und mit vielen würde man sich gern spontan auf einen Tee treffen – zumal 25 der 27 Testleser Frauen sind. Aber das kann ich nicht mir persönlich zuschreiben, sondern dem Genre, in dem ich schreibe: Liebesromane (auch wenn ich die Gesetze dieses Genres gar nicht so genau kenne und demzufolge ständig ebenso unfreiwillig wie lustvoll verletze).

Hier der Link zur Leserunde, damit ihr seht, wovon ich schreibe:

 

Druckfrisch:
Solo für Sophie

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solo-fuer-sophie

Der Roman erzählt mit hintergründigem Humor die Geschichte vom Suchen und Finden der Liebe anhand ungewöhnlicher Hauptfiguren, die nicht dem gesellschaftlichen Leitbild der Leichtgängigkeit entsprechen. Dazu kontrastieren prägnante, satirisch zugespitzte Nebenfiguren, die die schüchternen Protagonisten zum Jagen tragen wollen. Es entspinnt sich eine turbulente Dreiecksgeschichte, die auf das Konzert als Showdown zusteuert und sich darin rundet und auflöst. Die allseitige Liebe zur klassischen Musik verleiht dem Roman als durchgängiges Motiv eine besondere Farbe. Dabei ist der Text jederzeit im Hier und Jetzt verankert und bietet Anhängern verschiedener Liebesroman-Genres Raum, sich darin wiederzufinden. Eine gesunde Portion Erotik fehlt bei dieser unterhaltsamen Liebeskomödie natürlich auch nicht.

Taschenbuch, 288 Seiten
EUR 9,90

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Den Roman gibt es auch als Ebook.

Mein erster Roman:
Coverboy

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Ein Roman um einen sympathischen Anti-Helden, der wider Willen zum Sex-Blogger wird und einen chaotischen Rollentausch macht
Eigentlich wollte Oliver nur ein Sabbatical nehmen. Denn sein Leben ist so ziemlich den Bach runter. Im Job läuft nichts, seine Ex-Freundin ist von einem anderen schwanger, und mit dem Selbstbild klappt es ohnehin nicht. Da scheint das Angebot seines Kumpels Steve wie gerufen zu kommen – eine Weltreise per Schiff, über die Olli als Blogger berichten soll. Keine gewöhnlichen Blogs allerdings, sondern Beiträge voller Sex, Sex und nochmals Sex. Bereits nach wenigen Wochen auf dem desolaten russischen Kreuzfahrtschiff »Oblomow« hat Olli die Nase voll. Von wegen Sex und seine Blogbeiträge sind allesamt erlogen. Das Schicksal scheint es jedoch gut mit ihm zu meinen. Er tauscht mit einem Mitreisenden die Identität und zieht in dessen Berliner Mädels-WG. Bloggen kann er seiner Meinung nach auch aus der Hauptstadt. Wie erhofft, sind seine neue Mitbewohnerinnen äußerst attraktiv, allen voran Katrin, eine kesse Berliner Studentin. Doch die Sache hat einen gravierenden Haken: Olli muss sich bei seinem Einzug als schwul ausgeben…
Komisch, politisch vollkommen inkorrekt & trotzdem liebe- und gefühlvoll: Claudius Morgens »Coverboy« Olli will man einfach in den Arm nehmen!

Momentan nur als Ebook erhältlich.

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